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Umwandlung der Haupt- und Realschule zu einer RS+

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Darstellendes Spiel

Zur Zeit wird das Fach Darstellendes Spiel (DS) in der Realschule als Wahpflichtfach für Klasse 7 und 8 von Herrn Harder und in der Oberstufe von Herrn Straub und Herrn Müller angeboten. DS vermittelt als künstlerisches Fach vor allem ästhetische Bildung. Die Schüler lernen in Projekten handlungs- und produktorientiert intensiv in Gruppen zusammenzuarbeiten und Ergebnisse entsprechend zu präsentieren. Dabei fördert DS die Spielbereitschaft und Spielfähigkeit, Erkenntnis- und Ausdrucksfähigkeit der Schüler sowie Kreativität und Improvisationsfähigkeit. DS kann so einen wichtigen Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung der Persönlichkeit leisten.

DS ist ein Fach, das sich auch positiv auszeichnet durch eine vielseitige Vernetzung mit anderen Fächern. Es enthält Elemente aus den Fächern Deutsch und Geschichte (kreative Arbeit mit Texten, z.B. Balladen und Romane aus verschiedenen Epochen unter Einbeziehung historischer Hintergründe), Musik (z.B. Musik und Bewegung; Musik, Geräusch und Klang). Auch Bildende Kunst (z.B. Kulissen, Flyer und Plakate,  Kostüme gestalten) und Sport (z.B. körperbetonte Spielformen) sind ein wesentlicher Bestandteil von DS.

DS schafft auch Raum für das Erlernen elementarer Grundtechniken des Theaters. Diese Grundtechniken erweitern die Möglichkeiten der Schüler, sich und ihre Ideen und künstlerischen Produkte in vielfältiger Weise auszudrücken und zu präsentieren. Zudem wird „learning by doing“ gefördert und die Schüler steigern ihre Bereitschaft und Kompetenz, Probleme gemeinsam anzugehen und zu lösen.

Wir erhalten von Schülern und Eltern immer wieder ein sehr positives Feedback zum Fach Darstellendes Spiel und wünschen uns, dass dieses Fach, das in den Bereichen der Persönlichkeitsentwicklung, Handlungsorientierung, Kommunikation, kunstästhetischer und kultureller Bildung sowie der Vernetzung mit anderen Schulfächern so viel bietet, an unserer Schule immer seinen festen Platz haben wird.

Berichte aus dem Schulleben

  • Stopmotion-Video

    Preis für Playmobilfiguren geht an Schüler unserer Schule

    Stopmotion-Video zu Sozialen Medien

    Wir sind Vielfalt2„Ja, wir fahren nach Mainz“, so lautete die einhellige Antwort von Annika Eberlein, Antonia Braun und Melina Klumb, „und geben unser Bestes!“ Alle drei, bis Freitag vergangener Woche Schülerinnen der 10. Realschulklasse (10d), hatten gerade ihr Abschlusszeugnis im Beisein ihrer Eltern und Familien erhalten. Schon einen Tag später waren sie zur Endrunde des Wettbewerbs „Soziale Medien“ der Aktion „Wir sind Vielfalt“ ins Kleine Haus des Mainzer Theaters eingeladen.

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  • Theater "Corpus Delicti"

    Schüler der Alfred Delp-Schule leisten Widerstand!

    Ein Interview

    CorpusDelicti3Juli Zehs „Corpus Delicti“ war dieses Jahr das auserwählte Stück der Theatergruppe an der Alfred- Delp-Schule. Zu diesem Anlass haben wir mit dem berühmten Theaterkritiker, Philosophen und Menschenfreund Lupus Wolff gesprochen, der die letzte von insgesamt drei Aufführungen gesehen hat. Die Fragen stellte Hans Dudek.

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  • Abschluss 2018

     „Man feiere nur, was glücklich vollendet ist!“ (Johann Wolfgang von Goethe)

    Abschlussfeierlichkeiten der Haupt- und Realschüler

    Abschluss HS RS2Der rote Teppich war ausgerollt, die jungen Damen und Herren des diesjährigen Abschlussjahrganges an Haupt- und Realschulzweig beschritten ihn, bereit, sich ihren „Alfred“ (in Analogie zum legendären Oscar) abzuholen. Ein lebendiger und in sich froher ökumenischer Gottesdienst in der St. Bernhard-Kirche hatte den Grundstein gelegt für einen in Dankbarkeit für das gemeinsam Erlebte zu feiernden Tag.

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  • Erfolg bei "Jugend musiziert"

     „Olympiakaderschmiede Musik“ (Lisa Lutzebäck)

    Hanna und Sarah Thelen für ihre Erfolge beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ geehrt

    Ehrung Thelen2Lübeck, die Stadt an der Trave, ist seit dem Pfingstwochenende um ein weiteres Qualitätsmerkmal reicher: Neben Holstentor und Buddenbrookhaus ist von nun an der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ untrennbar mit ihr verbunden. Und genau hier haben die Windesheimer Schwestern Hanna (18) und Sarah (15), von Kindesbeinen an der Kunst eng verbunden, einen hervorragenden zweiten Platz im Fach Gitarre bzw. einen dritten Rang im Fach Posaune erzielt.

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